Unfall­ver­si­che­rung

Private Unfall­ver­si­che­rung

Ergänzungsbaustein zur Absicherung biometrischer Risiken

Nach einem Unfall kann es zu erheblichen Einkommensverlusten kommen. Mit einer privaten Unfall­ver­si­che­rung lässt sich der Versicherungsschutz bei Unfällen erweitern. Die gesetzliche Unfall­ver­si­che­rung leistet bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Im Gegensatz zur gesetzlichen Unfall­ver­si­che­rung gilt die „Private“ weltweit und rund um die Uhr, also auch wenn sich der Unfall in der Freizeit ereignet.

Sie können bei Abschluss einer Unfall­ver­si­che­rung entscheiden ob es im Ernstfall zu einer Einmalzahlung kommt, zu einer lebenslangen monatlichen Rente oder beides fällig wird. Definition des Unfallbegriffs: „Ein Unfall liegt vor, wenn der Versicherte durch ein plötzlich von außen auf seinen Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.

Gute Bedingungswerke am Markt erweitern diesen Unfallbegriff (sogenannte Deckungserweiterungen).  So sind beispielsweise mitversichert

⦁    Nahrungsmittelvergiftung
⦁    Vergiftungen durch Gase und Dämpfe
⦁    Kosmetische Operationen
⦁    Zahnersatz und Laborkosten
⦁    Erfrierungen
⦁    Tauchtypische Gesundheitsschäden

Fragen Sie uns als unabhängigen Finanzberater und Ver­sicherungs­makler welcher Schutz für Sie sinnvoll ist.