Einkommenssicherung

Was bedeutet Einkommenssicherung?

Ein schwerer Unfall, eine gefährliche Krankheit oder der generelle Verlust der Leistungsfähigkeit kann dazu führen, dass man sein Einkommen teilweise oder sogar völlig verliert.

Letztlich geht es darum auf Basis individueller finanzieller Ziele ein Vorsorgekonzept zu entwickeln.

Berufsunfähigkeit kann jeden treffen

Junge Menschen machen sich in der Regel nicht zu viele  Gedanken über biometrische Risiken, also Gefahren wie z. B. Berufs­unfähig­keit, Invalidität, schwere Erkrankungen in der Regel kein Thema. Dabei ist hierzulande jeder vierte Arbeitnehmer zum Beispiel von Berufs­unfähig­keit betroffen. Und laut Statistik zählen dazu nicht nur ältere, sondern auch junge Berufstätige.   Sich nicht gegen biometrische Risiken abzusichern, kann sich böse rächen, weil dadurch nicht nur das Einkommen wegfällt, sondern unter Umständen auch Pflegekosten entstehen.

Häufigste Ursache für einen Ausfall stellen übrigens psychische Erkrankungen dar.

Für alle ab dem 02.01.1961 Geborenen gibt es schon seit 2001 keine gesetzliche Berufs­unfähig­keitsrente mehr. Abgelöst wurde diese durch die Erwerbsminderungsrente. Aus Vertrauensschutzgründen wurde ein Schutz bei Berufs­unfähig­keit für solche Versicherte erhalten, die vor dem 2. Januar 1961 geboren sind und nach dem 31. Dezember 2000 berufsunfähig werden. Diese Per­sonen haben – bei Erfüllung der sonstigen Voraussetzungen –  Anspruch auf eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung.

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