Der Begriff „Honorarberatung“ wird häufig verwendet – und ebenso häufig missverstanden.
Nicht jeder Anleger profitiert davon. Und das ist völlig in Ordnung.
Wichtig ist, die Erwartungen klar einzuordnen.
Unabhängige Honorarberatung heißt:
Die Vergütung erfolgt transparent durch den Mandanten – nicht durch Anbieter.
Das verändert die Beratung grundlegend: Nicht das Produkt steht im Mittelpunkt, sondern der Mensch dahinter.
Honorarberatung passt gut, wenn Sie:
Viele Mandanten sagen rückblickend: „Ich wollte endlich verstehen, nicht nur abschließen.“
Honorarberatung ist nicht ideal, wenn Sie:
Das ist keine Wertung – sondern eine Frage der Erwartungen.
Honorarberatung bedeutet auch:
Es gibt keinen Verkaufsdruck – aber auch keine Abkürzungen.
Unabhängige Beratung richtet sich meist an Menschen,
Nicht an möglichst viele – sondern an die richtigen Mandanten.
Sie ist kein besseres oder schlechteres Modell – sondern ein anderes.
Wer Unabhängigkeit, Klarheit und Struktur sucht, findet hier oft den passenden Ansatz.
Wer schnelle Lösungen oder kostenlose Empfehlungen erwartet, eher nicht.
Ein erstes Gespräch klärt meist schnell, ob unabhängige Honorarberatung zur eigenen Haltung und Erwartung passt.