Viele Menschen beschäftigen sich intensiv mit ihrer Geldanlage – aber kaum mit der Frage, wofür dieses Geld eigentlich gedacht ist.
Das Ergebnis sind Depots, die rechnerisch gut aussehen, sich aber emotional falsch anfühlen.
Der Grund: Geldanlage wird zu oft isoliert betrachtet.
Rendite ist kein Lebensziel.
Vermögen erfüllt immer einen Zweck – auch wenn dieser nicht bewusst formuliert ist.
Typische Ziele sind:
Ohne diese Einordnung wird Geldanlage schnell zu einem abstrakten Zahlenspiel.
Wer ausschließlich auf Produkte oder Renditen schaut, übersieht entscheidende Fragen:
Ein Depot, das diese Fragen nicht berücksichtigt, kann fachlich korrekt sein – und trotzdem nicht passen.
Ein gutes Anlagekonzept berücksichtigt:
Was mit 40 sinnvoll ist, kann mit 60 unpassend sein. Nicht wegen der Märkte – sondern wegen des Lebens.
Private Finanzplanung schafft den Rahmen, in dem Geldanlage sinnvoll wird:
Geldanlage ist dann kein Selbstzweck mehr, sondern ein Werkzeug.
Sie beginnt bei:
Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, lässt sich entscheiden, wie investiert werden sollte – und nicht umgekehrt.
Wer Geldanlage und Lebensplanung zusammendenkt, trifft langfristig ruhigere, bessere und passendere Entscheidungen.